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Nächster Einzelfall: JVP-Funktionär bedient sich Nazi-Symbol

23. September 2019

Nächster Einzelfall: JVP-Funktionär bedient sich Nazi-Symbol

„Die Grenzen zwischen Türkis und Blau scheinen immer mehr zu verschwimmen“, sagt Landesgeschäftsführer Georg Brockmeyer angesichts des aktuellen Skandals rund um einen oberösterreichischen VP-Funktionär aus Dietach. „Wer sich eines Nazi-Symbols bedient, hat in der Politik nichts zu suchen. Ich erwarte mir, dass die ÖVP hier sofort Konsequenzen zieht und Simon Sekyra aus sämtlichen Funktionen entlässt.“ Die Liste der rechtsextremen Einzelfälle in Oberösterreich sei leider wieder um einen Eintrag reicher geworden. „Die FPÖ färbt eindeutig auf die Volkspartei ab. Es ist für mich unerklärlich, dass Landeshauptmann Stelzer das hinnimmt“, so Brockmeyer.

Nächster Einzelfall der JVP

„Nach den antisemitischen AG-Skandalen nun der nächste braune Fleck der jungen Volkspartei“, verweist NR.in Eva-Maria Holzleitner (JG-Vorsitzende) auf die Chatprotokolle der VP-Aktionsgemeinschaft. Für Holzleitner ist klar, dass auch junge Erwachsene hier eine große Verantwortung tragen. „Wir sind die letzte Generation, die mit ZeitzeugInnen über die dunkelste Epoche der Menschheit sprechen kann. Das bringt Verantwortung mit sich. Wir sind gefordert, dieses Wissen weiterzutragen. ‚Niemals vergessen‘ darf nicht zur leeren Floskel verkommen“. Holzleitner appelliert aber nicht nur an die JVP-Spitze, sondern auch an die vielen Ehrenamtlichen, die immer noch schweigen. „Wer hier schweigt stimmt zu. Es ist jetzt nicht mehr mit schönen Worten getan. Es braucht Handlungen, auch aus der zweiten und dritten Reihe.“

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