Immer mehr Menschen, die noch vor der Krise gute Arbeitsplätze und ein abgesichertes Leben haben, verlieren ihren Arbeitsplatz. Immer mehr davon suchen schon länger als ein Jahr einen neuen Job. Österreichweit sind es über 140.000.
Deswegen braucht es gezielte Beschäftigungsprogramme. Was 2017 die Aktion 20.000 war, muss jetzt zur Aktion 40.000 werden. Eine Win-Win-Situation für Betroffene und Gemeinden:
Dass derartige Arbeitsmarktprogramme wirksam und nachhaltig sind, zeigen die Erfahrungen aus der Aktion 20.000: Jeder dritte Teilnehmer hat heute dauerhaft einen neuen, nicht-staatlich finanzierten Arbeitsplatz.
Der SPÖ-Parlamentsklub hat eine Petition gestartet, mit der die Bundesregierung aufgefordert wird, die Aktion 40.000 einzuführen. Hier geht’s zur Petition.
Jetzt muss die Politik alles tun, um Arbeitsplätze zu sichern. Wenn du wissen willst, wie es mit den Arbeitsplätzen in Oberösterreich weitergeht, trage dich hier ein!