Volle Unterstützung für Digitalisierungskampagne „Schule 4.0“
„Technologien und Kommunikationskanäle ändern sich rasant. Es ist die Pflicht der Schule, Kinder darauf vorzubereiten, damit sie gerüstet sind für eine herausfordernde Zukunft“, reagiert Oberösterreichs SPÖ-Bildungssprecherin Sabine Promberger auf die von Bildungsministerin Sonja Hammerschmid präsentierte Digitalisierungskampagne „Schule 4.0“.
Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren, dazu ist das Thema zu wichtig.“
Sabine Promberger
„Es ist vollkommen richtig, dass diese Strategie die gesamte Schullaufbahn und alle Aspekte der Digitalisierung beinhaltet – von Codierung bis zum kritischen Hinterfragen neuer Medien. Wir müssen den Umgang mit Digitalisierung als Kulturtechnik verankern, ein ständiges Herumdoktern am Lehrplan macht keinen Sinn“, so Promberger, die auch erfreut ist, dass die Umsetzung bereits mit dem Schuljahr 2017/18 beginnen soll. „Wir dürfen hier keine Zeit mehr verlieren, dazu ist das Thema zu wichtig“, sagt Promberger.
Wichtig sei in diesem Zusammenhang auch, dass ein weiteres Ziel im Plan A von Bundeskanzler Christian Kern umgesetzt wird – nämlich dass alle SchülerInnen ab der fünften Schulstufe mit Tablets und jene der neunten Schulstufe mit Laptops ausgestattet werden. „Das ist dringend notwendig, muss aber noch verhandelt werden. Ich bin jedoch guter Dinge“, so die SPÖ-Bildungssprecherin abschließend.