Schwarz-Blau bremst Oberösterreich aus: Verkleinerung des Windkraftprojekts im Kobernaußerwald sorgt für Kritik
Die jüngste Entscheidung der schwarz-blauen Landesregierung, das geplante Windkraftprojekt im Kobernaußerwald von ursprünglich 18 auf nur 9 Anlagen zu reduzieren, sorgt für massive Kritik. SPÖ-Landeschef Martin Winkler sieht darin eine vergebene Chance für Oberösterreich und warnt vor den wirtschaftlichen und sozialen Folgen dieser energiepolitischen Fehlentscheidung.
Vergebene Chance für Oberösterreichs Energiezukunft
Das Windkraftprojekt im Kobernaußerwald hätte ein Meilenstein für die Energiewende in Oberösterreich sein können. Stattdessen wird das Vorhaben drastisch verkleinert, obwohl es sich in einer sogenannten Beschleunigungszone befindet. Martin Winkler, erfahrener Unternehmer und Landesparteivorsitzender der SPÖ, kritisiert scharf: „Oberösterreich braucht mehr Energie, nicht weniger.“ Er sieht in der Verkleinerung nicht nur eine vertane Chance, sondern auch einen weiteren Sabotageakt der FPÖ gegen erneuerbare Energien.
Wirtschaft und Arbeitsplätze in Gefahr
Winkler warnt vor den langfristigen Folgen dieser Entscheidung. „Ohne ausreichend günstige, erneuerbare Energie riskieren wir Arbeitsplätze und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts“, so der SPÖ-Landeschef. Er sieht die ÖVP in der „blauen Geiselhaft“ der FPÖ, die sich offensichtlich gegen zukunftsorientierte Energiepolitik stellt. Winkler appelliert an die Vernunft und fordert dringend neue Mehrheiten, um Oberösterreichs Wirtschaft und Energiepolitik nachhaltig zu stärken.
Die SPÖ Oberösterreich bleibt weiterhin eine starke Stimme für erneuerbare Energien und eine nachhaltige Zukunft. Es braucht mutige Entscheidungen und eine klare Abkehr von der Blockadepolitik, um Oberösterreich wieder auf Erfolgskurs zu bringen.