Mehr Energie für das Innviertel: Martin Winkler präsentiert seinen Plan für ein starkes Oberösterreich
Martin Winkler, Landesparteivorsitzender der SPÖ Oberösterreich, hat beim Energy Day Innviertel in Altheim vor über 150 Interessierten seinen „Winkler-Plan“ vorgestellt. Mit einem klaren Fokus auf Energiepolitik und der Entlastung von Gemeinden setzt er neue Impulse für die Region und ganz Oberösterreich.
Nachhaltige Energiepolitik für eine starke Wirtschaft
Beim Energy Day Innviertel präsentierte Martin Winkler seine Vision für eine zukunftsfähige Energiepolitik. Der Ausbau von Kombikraftwerken, die Wind- und Photovoltaik vereinen, sowie die Errichtung von Stromgroßspeichern stehen im Mittelpunkt seines Plans. „Wir müssen den Wirtschaftsstandort Oberösterreich absichern und gleichzeitig dafür sorgen, dass Energie wieder leistbar wird“, betonte Winkler. Diese Maßnahmen sollen nicht nur die regionale Wirtschaft stärken, sondern auch den Alltag der Menschen im Innviertel erleichtern.
Entlastung der Gemeinden – 220 Millionen für die lokale Wirtschaft
Ein weiterer zentraler Punkt des Winkler-Plans ist die finanzielle Entlastung der Gemeinden. Durch eine Angleichung der Landesumlagen an den Bundesschnitt könnten 220 Millionen Euro zusätzlich in die Gemeindekassen fließen. Dieses Geld soll direkt in die lokale Wirtschaft investiert werden, um die Lebensqualität vor Ort zu verbessern. „Die Gemeinden sind das Herzstück unserer Regionen. Wenn wir sie stärken, stärken wir ganz Oberösterreich“, erklärte Winkler.