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SPÖ-Winkler fordert 150 zusätzliche Kassenarztstellen für Oberösterreich

16. Februar 2026

SPÖ-Winkler fordert 150 zusätzliche Kassenarztstellen für Oberösterreich

Oberösterreich leidet unter Ärztemangel – SPÖ schlägt Alarm

Die Gesundheitsversorgung in Oberösterreich steht vor einer ernsten Herausforderung. SPÖ-Landeschef Winkler kritisiert scharf die Ergebnisse der Verhandlungen zwischen Landesrätin Haberlander und ÖGK-Chef Wurzer. Mit deutlichen Worten prangert er die Zentralisierung der Gesundheitskasse an, die für die Versicherten in Oberösterreich ein „fortgesetztes Verlustgeschäft“ sei. Besonders alarmierend: Seit der Kassenzusammenlegung seien Rücklagen in Höhe von 500 Millionen Euro verloren gegangen, die eigentlich in den Ausbau der Versorgung fließen sollten.

Winkler sieht die Verantwortung klar bei der schwarz-blauen Landesregierung. „ÖVP-Chef Stelzer und FPÖ-Chef Haimbuchner haben den Versicherten versprochen, dass die Gelder in Oberösterreich bleiben. Dieses Versprechen wurde gebrochen“, betont er. Stattdessen habe die Reform ein Milliardendebakel ausgelöst, das die Gesundheitsversorgung massiv verschlechtert habe.

SPÖ fordert Schulterschluss und droht mit Volksbegehren

Um die Gesundheitskrise zu bewältigen, fordert die SPÖ eine umfassende Reform des Regionalen Strukturplans Gesundheit (RSG). Winkler appelliert an ÖVP und FPÖ, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und die Ärzteversorgung in Oberösterreich zu verbessern. Konkret verlangt die SPÖ 150 zusätzliche Kassenarztstellen, um die Versorgungslücken zu schließen.

Sollte die Landesregierung nicht handeln, kündigt Winkler drastische Schritte an: „Wenn ÖVP und FPÖ nicht endlich Farbe bekennen, werden wir ein Volksbegehren starten, um die Gesundheitskasse wieder nach Oberösterreich zurückzuholen.“ Gleichzeitig betont er die Gesprächsbereitschaft der SPÖ: „Unsere Hand ist ausgestreckt. Es ist Zeit für einen Schulterschluss.“

Die SPÖ macht deutlich, dass die Gesundheit der Menschen in Oberösterreich oberste Priorität hat. Die Forderung nach mehr Kassenarztstellen ist nicht nur ein Appell an die Landesregierung, sondern ein Zeichen dafür, dass die SPÖ bereit ist, für eine gerechte und flächendeckende Gesundheitsversorgung zu kämpfen.

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