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Wohnbau in Oberösterreich: SPÖ kritisiert Untätigkeit von Haimbuchner

6. März 2026

Wohnbau in Oberösterreich: SPÖ kritisiert Untätigkeit von Haimbuchner

Wohnbaupotenzial bleibt ungenutzt

Die SPÖ Oberösterreich übt scharfe Kritik an der Wohnbaupolitik von LH-Stellvertreter Manfred Haimbuchner. SPÖ-Chef Martin Winkler zeigt sich enttäuscht über die mangelnde Entschlossenheit des blauen Wohnbaureferenten, die dringend benötigten Mittel aus der Bundeswohnbaumilliarde abzurufen. Über 169 Millionen Euro stehen bereit, um leistbaren Wohnraum zu schaffen und die Bauwirtschaft anzukurbeln. Doch Haimbuchner blockiert diese Chance und lässt wertvolle Förderungen ungenutzt.

Die Folgen sind gravierend: Bereits 74 Millionen Euro sind Oberösterreich durch die Lappen gegangen. Mit den verbleibenden 84,4 Millionen könnten rund 980 zusätzliche Wohnungen gebaut und 4.200 Arbeitsplätze geschaffen werden. „Das ist eine verpasste Gelegenheit, die unser Bundesland dringend benötigt“, so Winkler.

SPÖ fordert entschlossenes Handeln

Die SPÖ hat im Landtagsausschuss einen Antrag eingebracht, um die verbleibenden Mittel aus der Bundeswohnbaumilliarde abzuholen. Vertreter der Bauwirtschaft und Wohnbauträger haben die Machbarkeit signalisiert, doch es fehlt am politischen Willen. „Schöne Broschüren und medienwirksame Präsentationen reichen nicht aus“, kritisiert Winkler. „Es braucht Herzblut und Engagement, um die Wohnbaukrise zu bewältigen.“

Die SPÖ fordert Haimbuchner auf, entschlossen zu handeln und die Mittel des Bundes zu nutzen, um die Wohnbauprojekte in Oberösterreich um 25 Prozent zu steigern. „Die Menschen in unserem Bundesland verdienen leistbaren Wohnraum und eine starke Bauwirtschaft. Es ist Zeit, Verantwortung zu übernehmen“, betont Winkler abschließend.

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