SPÖ kritisiert: FPÖ-Politik ohne Substanz und Verantwortung schadet Oberösterreich
Die SPÖ Oberösterreich erhebt schwere Vorwürfe gegen die FPÖ und deren Spitzenpolitiker Manfred Haimbuchner. Laut SPÖ-Vorsitzendem Martin Winkler fehlt es der FPÖ an wirtschaftlicher Kompetenz und zukunftsorientierten Lösungen. Stattdessen setze die Partei auf substanzlose Kürzungen, Steuergeschenke für Reiche und eine rückwärtsgewandte Energiepolitik, die Oberösterreich in Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen halte. „Haimbuchner und Kickl haben nie Verantwortung in der Wirtschaft getragen. Ihre Vorschläge sind reiner Hokuspokus“, so Winkler.
Sozialdemokratie als Gegenpol zur Spaltungspolitik
Die SPÖ sieht sich als klare Alternative zur Politik der FPÖ, die laut Winkler auf Hetze, Spaltung und Stimmungsmache setze. Besonders kritisiert wird der Umgang der FPÖ mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk. „Mit uns wird es keine Putin- oder Trump-Jubelsender in Oberösterreich geben“, betont Winkler. Die SPÖ werde weiterhin für eine gerechte und zukunftsorientierte Politik kämpfen, die den Bedürfnissen der Oberösterreicher*innen gerecht wird.