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Gesundheit in Oberösterreich: SPÖ fordert Transparenz und entschlossenes Handeln

24. März 2026

Gesundheit in Oberösterreich: SPÖ fordert Transparenz und entschlossenes Handeln

Mammutaufgabe für die neue Führung der Gesundheitsholding

Die SPÖ Oberösterreich begrüßt die Neubesetzung der Leitung der Gesundheitsholding und des Kepler Universitätsklinikums (KUK). Mit Dr. Tilman Königswieser und Univ. Prof. Dr. Meinhard Lukas stehen nun zwei kompetente Persönlichkeiten an der Spitze, die vor enormen Herausforderungen stehen. „Die fachlichen Kompetenzen sind zweifellos vorhanden, doch die Aufgaben, die vor ihnen liegen, sind gewaltig“, betont Martin Winkler, Landesparteivorsitzender der SPÖ Oberösterreich.

Trotz der positiven Bewertung der neuen Führung kritisiert die SPÖ den Auswahlprozess scharf. „Eine so wichtige Entscheidung sollte nicht hinter verschlossenen Türen getroffen werden. Die schwarz-blaue Koalition hat es versäumt, den Prozess transparent und im Sinne eines guten politischen Stils zu gestalten“, so Winkler weiter. Diese Kritik richtet sich insbesondere an die Landesregierung, die sich laut SPÖ nicht ausreichend Zeit für eine gründliche Diskussion genommen hat.

SPÖ fordert Verantwortung und Zusammenarbeit

Neben den Herausforderungen im Spitalswesen sieht die SPÖ auch dringenden Handlungsbedarf im niedergelassenen Bereich. „Während Wien hier Fortschritte erzielt hat, bleibt Oberösterreich hinter den Erwartungen zurück“, kritisiert Peter Binder, dritter Landtagspräsident und SP-Gesundheitssprecher. Die SPÖ fordert von LH-Stv.in Christine Haberlander und ihrer ÖVP-Partei mehr Entschlossenheit und Durchsetzungsfähigkeit, um die Gesundheitsversorgung für Arbeitnehmer:innen, Kinder, Jugendliche und Pensionist:innen nachhaltig zu verbessern.

Die Sozialdemokratie signalisiert jedoch ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit. „Unsere Hand bleibt ausgestreckt. Eine gute Gesundheitsversorgung ist eine gemeinschaftliche Aufgabe, und wir werden uns konstruktiv einbringen“, versichern Winkler und Binder. Gleichzeitig warnt die SPÖ vor einer weiteren Zusammenarbeit der ÖVP mit den Freiheitlichen, die durch die misslungene Kassenfusion bereits erheblichen Schaden angerichtet hätten.

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