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SPÖ OÖ sagt entschieden Nein: Belastungspaket für Arbeitnehmer ist ein Angriff auf soziale Gerechtigkeit

15. Januar 2026

SPÖ OÖ sagt entschieden Nein: Belastungspaket für Arbeitnehmer ist ein Angriff auf soziale Gerechtigkeit

Einseitige Belastung der Arbeitnehmer – SPÖ OÖ wehrt sich

Die SPÖ Oberösterreich unter der Führung von Martin Winkler stellt sich klar gegen das von der Industriellenvereinigung (IV) und den ÖVP-Landeschefs Thomas Stelzer und Johanna Mikl-Leitner präsentierte Belastungspaket. Dieses sieht vor, dass Arbeitnehmer:innen 2 % mehr arbeiten sollen – ohne Lohnausgleich. Zusätzlich sollen das Pensionsalter steigen und höhere Selbstbehalte in der Gesundheitsversorgung eingeführt werden. Für die SPÖ ist dieses Vorhaben ein einseitiger Angriff auf die Rechte der arbeitenden Bevölkerung.

Martin Winkler kritisiert das Vorgehen scharf: „Die Industriellenvereinigung agiert zunehmend egoistisch, während die ÖVP ihre staatspolitische Verantwortung völlig aus den Augen verliert. Statt gerechte Lösungen zu präsentieren, wird die Last auf die Schultern der Arbeitnehmer:innen abgewälzt.“ Die SPÖ OÖ fordert stattdessen eine Anhebung der Körperschaftsteuer, um die Industrie stärker in die Verantwortung zu nehmen und die Budgetmittel für Subventionen gerecht aufzubringen.

SPÖ fordert nachhaltige Lösungen statt sozialer Ungerechtigkeit

Die SPÖ Oberösterreich setzt auf einen zukunftsorientierten Plan, der soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Stärke vereint. Massive Investitionen in erneuerbare Energien, günstiger Strom für Haushalte und Betriebe sowie eine moderne Infrastruktur stehen im Mittelpunkt des „Winkler-Plans“. Dieser Ansatz soll den Standort Oberösterreich nachhaltig stärken und gleichzeitig die arbeitende Bevölkerung entlasten.

Im Gegensatz dazu zeigt das Schweigen der FPÖ, dass sie die Rechte der Arbeitnehmer:innen ignoriert und sich nicht gegen die ungerechten Forderungen der Industriellenvereinigung stellt. Martin Winkler fordert die IV und die ÖVP auf, endlich Verantwortung zu übernehmen und sich für gerechte Lösungen einzusetzen. „Unsere Hand bleibt ausgestreckt – für nachhaltige und gerechte Politik, die allen Menschen in Oberösterreich zugutekommt“, betont Winkler abschließend.

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