Mehr Energie für Kirchdorf: Martin Winkler startet Bezirkstour
Martin Winkler, Landesparteivorsitzender der SPÖ Oberösterreich, hat seine Bezirkstour in Kirchdorf gestartet. Mit einem klaren Fokus auf Investitionen in Gemeinden, regionale Energieprojekte und innovative Unternehmen setzt er ein starkes Zeichen für die Zukunft Oberösterreichs.
Gemeinden brauchen finanzielle Entlastung
Beim Auftakt seiner Tour machte Martin Winkler deutlich, dass die hohen Landesumlagen die Gemeinden massiv belasten. „Von 100 Euro Ertragsanteilen nimmt das Land den Gemeinden 74 Euro wieder weg. Das ist unverhältnismäßig und blockiert wichtige Projekte,“ kritisierte Winkler. Durch eine Angleichung an den Bundesschnitt könnten rund 220 Millionen Euro freigemacht werden – Geld, das dringend für Bauprojekte, Kinderbetreuung und Arbeitsplätze benötigt wird.
Innovation und Energie aus der Region für die Region
Ein Highlight der Tour war der Besuch bei RIKA Innovative Ofentechnik GmbH in Micheldorf. Das europaweit erfolgreiche Familienunternehmen zeigt, wie regionale Betriebe Arbeitsplätze sichern und Oberösterreich als Industriebundesland stärken. Beim anschließenden Energiestammtisch wurde über regionale Kombikraftwerke diskutiert, die unabhängige Energieproduktion und stabile Strompreise ermöglichen.
Bezirksparteivorsitzender Horst Hufnagl betonte die Vorbildrolle Kirchdorfs: „Unsere Region hat enormes Potenzial. Mit Martin Winkler haben wir einen starken Partner, der sich für die Anliegen der Menschen einsetzt.“
Auch die Gesundheitsversorgung war ein zentrales Thema. Winkler forderte rasche und wohnortnahe Behandlungsmöglichkeiten sowie eine bessere hausärztliche Versorgung. Zum Abschluss der Tour besuchte er die SPES Zukunftsakademie in Schlierbach, die nachhaltige Wirtschaftsmodelle und regionale Innovationsprojekte fördert.
Martin Winkler hat mit seinem Tourauftakt ein klares Signal gesetzt: Die SPÖ steht an der Seite der Gemeinden und der Menschen in Oberösterreich.