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Gleiche Chancen und Sicherheit für Frauen: Der Internationale Frauentag in Oberösterreich

6. März 2026

Gleiche Chancen und Sicherheit für Frauen: Der Internationale Frauentag in Oberösterreich

Der 8. März steht weltweit für den Kampf um Frauenrechte und Gleichstellung. In Oberösterreich setzt die SPÖ ein starkes Zeichen: Unter dem Motto „Mit Sicherheit für die Frauen“ wird nicht nur auf die Straße gegangen, sondern auch klare Forderungen gestellt. Frauen sollen sicher leben, finanziell unabhängig sein und endlich die gleichen Chancen wie Männer erhalten – in allen Lebensbereichen.

Schutz, Gleichstellung und Solidarität: Die Forderungen der SPÖ

Renate Heitz, Landesfrauenvorsitzende der SPÖ Oberösterreich, hebt hervor, wie wichtig es ist, die Leistungen von Frauen sichtbar zu machen und gerecht zu entlohnen. Ob in der Pflege, im Handel, in der Kinderbetreuung oder zu Hause – Frauen tragen maßgeblich zum Funktionieren unserer Gesellschaft bei. Die SPÖ fordert daher mehr Lohntransparenz, Schutz vor Gewalt und geschlechterspezifische medizinische Versorgung. „Diese Themen betreffen uns alle und müssen endlich Priorität haben“, betont Heitz.

Martin Winkler, SPÖ-Landesparteivorsitzender, ergänzt: „Ein starkes Oberösterreich nutzt die Talente aller. Frauen sollen genauso wie Männer Verantwortung übernehmen – in Unternehmen, Gemeinden und der Politik. Diskriminierung hat keinen Platz in unserem Bundesland.“ Die SPÖ setzt sich dafür ein, dass Frauen nicht nur gleichberechtigt behandelt werden, sondern auch die Sicherheit und Unterstützung erhalten, die sie verdienen.

Demonstration am 8. März: Gemeinsam für Frauenrechte

Die SPÖ Oberösterreich ruft alle Unterstützerinnen dazu auf, am 8. März ein sichtbares Zeichen für Frauenrechte zu setzen. Die Demonstration startet um 14 Uhr beim Linzer Musiktheater im Volksgarten und führt über die Landstraße bis zum Hauptplatz. Neben Renate Heitz und Martin Winkler werden auch prominente Vertreter und Vertreterinnen wie NAbg. Sabine Schatz, Bürgermeister Dietmar Prammer und Gemeinderätin Paulina Wessela teilnehmen.

„Fortschritte in Sachen Frauenrechte waren nie selbstverständlich. Sie mussten immer wieder erkämpft werden – und das gilt auch heute“, betonen Heitz und Winkler. Der Internationale Frauentag ist eine Gelegenheit, Solidarität zu zeigen und gemeinsam für eine gerechtere Zukunft einzutreten

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