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Internationaler Tag der Pflege: SPÖ Oberösterreich will Pflegekräfte entlasten und Versorgung stärken.

12. Mai 2026

Internationaler Tag der Pflege: SPÖ Oberösterreich will Pflegekräfte entlasten und Versorgung stärken.

SP-Chef Martin Winkler und SP-Pflegesprecherin LAbg. Gabriele Knauseder fordern mehr Personal, gerechte Entlohnung und ein Ende des schwarz-blauen Stillstands im Pflegebereich.

Anlässlich des Internationalen Tages der Pflege richtet die SPÖ Oberösterreich einen dringenden Appell an die Landesregierung: Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen dürfen nicht länger auf Verbesserungen warten. Landesparteivorsitzender Martin Winkler und Pflegesprecherin Gabriele Knauseder betonen, dass Oberösterreich dringend mehr Pflegekräfte und bessere Arbeitsbedingungen benötigt. „Wer im Alter oder Pflegefall Hilfe braucht, muss sie auch bekommen“, so Winkler. Er fordert, dass Pflegerinnen und Pfleger mehr Zeit für die Betreuung der Menschen erhalten und von der Politik nicht nur mit leeren Versprechen abgespeist werden.

Knauseder unterstreicht, dass gute Pflege nur mit guten Arbeitsbedingungen möglich ist. Sie fordert ausreichend Personal, planbare Arbeitszeiten und die Möglichkeit, gesund bis zur Pension arbeiten zu können. Die kürzlich vorgestellte Pflegestrategie 2040 sieht die SPÖ kritisch, da konkrete Maßnahmen und Ressourcen für die wachsende ältere Bevölkerung fehlen. Es bestehe die Gefahr, dass noch mehr Betreuungsarbeit auf Frauen zuhause abgewälzt wird.

Stillstand gefährdet die Pflegeversorgung: Kritik an der Landesregierung

Die SPÖ kritisiert den „schwarz-blauen Stillstand“ in der Pflegepolitik und warnt vor den Folgen für das gesamte Pflegesystem. Winkler hebt die unverzichtbare Rolle ausländischer Pflegekräfte hervor: Ohne sie wäre die 24-Stunden-Betreuung in Oberösterreich längst zusammengebrochen. Politische Angriffe auf diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wie sie etwa von der FPÖ kommen, gefährden die Versorgung und entlasten weder pflegebedürftige Menschen noch deren Angehörige.

Auch die Fusion der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) unter der schwarz-blauen Landesregierung habe die Situation verschärft. Die versprochene „Patientenmilliarde“ sei nie angekommen und fehle nun auch im Pflegebereich.

Abschließend bedankt sich Knauseder bei allen Pflegerinnen und Pflegern für ihren täglichen Einsatz. Sie betont, dass Pflege mehr als ein Beruf sei: Sie bedeute Verantwortung, Menschlichkeit und Schwerarbeit. Wertschätzung, faire Bezahlung und bessere Rahmenbedingungen seien das Mindeste, was die Gesellschaft den Pflegekräften schulde – und das an jedem einzelnen Tag.

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