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„ÖVP-FPÖ Männerregierung setzt Zeichen gegen die Frauenpolitik in Oberösterreich“

14. März 2017

„ÖVP-FPÖ Männerregierung setzt Zeichen gegen die Frauenpolitik in Oberösterreich“

Die Männerregierung von ÖVP und FPÖ setzte in der gestrigen Regierungssitzung ein Zeichen gegen die Frauenpolitik in Oberösterreich und hat eine Resolution der Frauenlandesrätin zur Gleichstellung zwischen Frauen und Männern im Berufsleben abgelehnt.

 

„Den Forderungen meiner Resolution liegen einstimmige Beschlussfassungen der Landesfrauenreferentinnen der Bundesländer zugrunde. Das Anliegen, als Landesregierung einheitlich für mehr Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern einzutreten, war den Herren von Schwarz-Blau aber offensichtlich zu viel verlangt“, so Gerstorfer.

 

Die Inhalte der Resolution bezogen sich darauf, dass sich die Landesregierung – vertreten durch den Herrn Landeshauptmann – für gleiche Löhne von Frauen und Männern stark machen soll. Zusätzlich dazu fordern die Frauenreferentinnen der Bundesländer von der Bundesregierung ein Strategiekonzept für die Verankerung eines Rechtsanspruchs auf einen Kinderbetreuungsplatz ein. In beiden Themenfelder, also sowohl beim Gehalt, als auch bei der Kinderbetreuung, hat das Land Oberösterreich enormen Nachholbedarf.

 

Für Frauenlandesrätin und SP-Parteivorsitzende Birgit Gerstorfer ist damit klar: „Gerade eine Woche nach dem Weltfrauentag zeigen ÖVP und FPÖ nachdrücklich, was sich Oberösterreicherinnen und junge Familien von ihrer Politik erwarten können: rein gar nichts.“

 

Zur gestrigen von der ÖVP an die Medien versandten Rechtfertigung der Ablehnung sagt Birgit Gerstorfer abschließend: „Es ist bezeichnend, dass sich die ÖVP hinter Formalismen versteckt, wenn es in der Frauenpolitik ernst wird.“

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