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Ungerechte Vermögensverteilung in Österreich ist Auftrag für gerechte Vermögensbesteuerung

Selbst die Ratingagentur Standard&Poors weist in ihrer Begründung zur Abstufung der Bonität Österreichs darauf hin, dass eine einseitige Sparpolitik zu einem Abwürgen der Inlandsnachfrage und weiteren Steuerausfällen führen kann. SPÖ-Klubvorsitzende Mag.a Gertraud Jahn tritt daher für sozial gerechte Vermögenssteuern zum nachhaltigen Schuldenabbau ein: „Wie ein konservativer Einsparkurs aussieht, haben wir in Oberösterreich gerade erst mit der eiskalten Kürzung der Wohnbeihilfe und der um ein Prozent gekürzte Lohnerhöhung für ArbeitnehmerInnen im öffentlichen Dienst gesehen. Die SPÖ lehnt diese falsche Belastungspolitik ab und tritt stattdessen für sachlich gerechtfertigt Steuern auf Spitzenvermögen ein!“

Für die Einführungen einer Vermögenssteuer für Millionäre spricht vor allem:

„Für eine Vermögensbesteuerung von Millionären einzutreten, ist heute in Österreich eine Frage der Gerechtigkeit. Gleichzeitig ist es vor dem Hintergrund der viel diskutierten Schuldenbremse auch eine Frage der Alternativen. Denn ohne die notwendige Vermögensbesteuerung droht ein massives Kürzungs- und Einsparprogramm, das erfahrungsgemäß KleinverdienerInnen und den Mittelstand trifft“, argumentiert die SPÖ-Klubvorsitzende.

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