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Situation am Arbeitsmarkt in OÖ weiter angespannt

1. Dezember 2014

Situation am Arbeitsmarkt in OÖ weiter angespannt

Keine Entspannung am Arbeitsmarkt: Die Zahl der Jobsuchenden in Oberösterreich ist im November 2014 im Vergleich zum Vorjahresmonat erneut gestiegen, nämlich um 0,4 Prozentpunkte. Damit sind aktuell 36.335 Menschen in unserem Bundesland ohne Arbeit, im November 2013 waren es 33.211 MitbürgerInnen. „Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren, das Land braucht ein Konjunkturpaket, um die Situation am Arbeitsmarkt zu verbessern“, sagt Landeshauptmann-Stellvertreter Reinhold Entholzer. Oberösterreichs SPÖ-Vorsitzender denkt dabei vor allem ans Wohnen. „Es ist nach wie vor keine Dynamik am Arbeitsmarktsektor zu spüren. Mit zusätzlichen Investitionen des Landes können wir es schaffen, dass Wohnen günstiger wird und durch gezielten Wohnbau neue Jobs geschaffen werden. Wir müssen der alles andere als sozialen Wohnbau-Politik des zuständigen FPÖ-Landesrat Haimbuchner gegensteuern“, so Entholzer.

Konkrete Vorschläge der SPÖ Oberösterreich zum Thema Wohnen würden seit längerem auf dem Tisch liegen, es liege nur an Schwarz und Blau, diese aufzugreifen. Wichtig sei auch, dass ÖVP-Finanzminister Schelling das versprochene Wohnbau-Konjunkturpaket des Bundes umsetzt.

Zu den wesentlichen Aufgaben der wirtschaftspolitisch verantwortlichen Kräfte zähle es weiters, die Rahmenbedingungen für nachhaltig orientierte Unternehmen positiv zu gestalten. Auf diesem Weg soll die internationale Konkurrenzfähigkeit Österreichs bei gleichzeitigem Aufrechterhalten der wertvollen sozialen Standards ermöglicht werden. Öffentliche Unterstützungen seien im Krisenfall wichtige Instrumente zur Standortsicherung der Industriearbeitsplätze. Entholzer: „Strategisch bedeutend sind ebenfalls öffentliche Beteiligungen an Leitbetrieben, um die Bindung an Österreich zu gewährleisten. Der von der SPÖ Oberösterreich nicht erst seit gestern geforderte Industriebeteiligungsfonds ist dabei in Sachen Erhaltung und Sicherung von Arbeitsplätzen von enormer Bedeutung. Ich denke da nur an die Lenzing AG, die erst Ende vergangener Woche verkündet hat, dass erneut 250 Jobs abgebaut werden müssen.“

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