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SP-Promberger: „Land muss mehr Geld investieren!“

4. September 2017

SP-Promberger: „Land muss mehr Geld investieren!“

„Wir wissen, dass zu wenige Kinderbetreuungseinrichtungen mit unzureichenden Öffnungszeiten, zu vielen Schließtagen im Jahr und mehr als lückenhafte Betreuungsmöglichkeiten in Schulen und Horten, Frauen eine Vollzeitbeschäftigung fast unmöglich machen und berufstätigen Eltern generell das Leben erschweren. Die zuständige ÖVP-Landesrätin ist gefordert, hier endlich aktiv zu werden, mehr Geld in gute Kinderbetreuung zu investieren, anstatt die Situation schönzureden“, fordert Landesfrauenvorsitzenden LAbg. Sabine Promberger.

Beruf und Familie. Das darf kein Widerspruch sein.  Die Voraussetzung dafür: genügend qualitätsvolle Kinderbetreuungseinrichtungen mit adäquaten Öffnungszeiten, aber die fehlen in Oberösterreich. Fortschritte passieren in unserem Bundesland  nur langsam. Die SPÖ Frauen OÖ setzen sich seit Jahren vehement für Verbesserungen ein. Sabine Promberger sieht sich durch aktuelle Zahlen der AK OÖ bestätigt, die einen Gesamtüberblick zur Betreuungssituation aller Kinder bis 14 Jahre erstellt hat und der zeigt: Bei den vollzeittauglichen Kinderbetreuungsplätzen für Unter-Dreijährige gehört Oberösterreich im Bundesländervergleich  zu den Schlusslichtern, nicht viel besser ist die Situation bei älteren Kindern, vor allem was Betreuung in Ganztagsschulen und Horten betrifft. 

Promberger erneuert in diesem Zusammenhang auch die SPÖ-Forderung nach einem Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung ab dem 1. Geburtstag. „Das sichert allen Kindern frühestmögliche Bildung und ermöglicht Frauen, dass sie gleichberechtigt am Arbeitsleben teilnehmen können.“

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