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Gewalt an Frauen gestiegen: SPÖ Frauen fordern mehr Mittel für Opferschutz

10. Januar 2019

Gewalt an Frauen gestiegen: SPÖ Frauen fordern mehr Mittel für Opferschutz

SPÖ Landesfrauenvorsitzende Sabine Promberger: „Mehr Mittel für Opferschutz & Gewaltprävention“

„Schon wieder passieren jeden Tag Frauenmorde in Österreich. Wie lange werden Sie noch untätig zusehen, Frau Ministerin Bogner-Strauß?“, so SPÖ Landesfrauen-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Sabine Promberger. Ein erster wichtiger Schritt wäre die Einrichtung einer Kommission aus allen im Opferschutzbereich tätigen Einrichtungen und Institutionen von NGOs bis zu Polizei, Justiz, Gesundheitseinrichtungen, Jugendwohlfahrt etc., die feststellt, wo es in jedem einzelnen Mordfall tatsächliche Lücken im Opferschutz gab und welche Maßnahmen hätten helfen können.

Verantwortung übernehmen: Mehr Frauenhäuser in Oberösterreich benötigt         

Auch in Oberösterreich besteht dringender Handlungsbedarf. „Wir benötigen mehr Ressourcen für Opferschutz, Gewaltschutz sowie für Frauenberatungseinrichungen“, sagt Promberger weiter. Außerdem sei der Ausbau von Frauenhäusern und Übergangswohnungen in Oberösterreich mehr als notwendig. Um die wichtigen Ziele der überparteilichen Frauenstrategie 2030, zu der sich das Land Oberösterreich bekennt, erreichen zu können, muss in Sachen Gewaltprävention unbedingt angesetzt werden. Denn: Die Kriminalitätsstatistik 2018 zeigt, dass die Gewalt an Frauen gestiegen ist. „Als Frauenpolitikerin kann ich den täglichen Angriffen und sogar Morden an Frauen nicht mehr zu sehen. Ein Hinauszögern dieser Thematik seitens ÖVP und FPÖ will ich nicht mehr hinnehmen“, sagt Promberger. Es wird Zeit, dass die Landesregierung  Verantwortung hinsichtlich Gewalt- und Opferschutz übernimmt und mit uns an einem Strang zieht.

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