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Hannes Heide für hartes Durchgreifen der EU in Sachen Steuergerechtigkeit: „Schluss mit Steuertricks und Steuerbetrug“

24. April 2019

Hannes Heide für hartes Durchgreifen der EU in Sachen Steuergerechtigkeit: „Schluss mit Steuertricks und Steuerbetrug“

Den reichsten fünf Prozent der EuropäerInnen gehört fast die Hälfte des gesamten privaten Vermögens. Die Reichen profitieren von deregulierten Finanzmärkten, Steuerwettbewerb und Steuersümpfen. Multinationale Konzerne, aber auch wohlhabende Privatpersonen nutzen die Vorteile europäischer Wohlfahrtsstaaten, stehlen sich aber aus ihrer gesellschaftlichen Verantwortung.

„Diese Ungleichheit gefährdet den Zusammenhalt in der Europäischen Union“, sagt Hannes Heide, der oberösterreichische SPÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahl (im Bild mit Landesgeschäftsführerin Bettina Stadlbauer). „Es kann nicht sein, dass Konzerne wie Starbucks, Google oder Amazon zwar Milliardengewinne machen, aber weniger Steuern zahlen als jedes Wirtshaus und jeder Würstelstand bei uns.“

In Europa entgehen uns bis zu 1.000 Milliarden Euro jährlich an Steuereinnahmen durch Steuerbetrug und Steuertricks. Während die Reichen immer reicher werden, verliert die Allgemeinheit.

Strengere Kontrollen

„Es geht hier darum, mehr Steuergerechtigkeit herzustellen. Die hart arbeitenden Menschen dürfen nicht die Verlierer in der Europäischen Union sein“, sagt Heide. Um das zu erreichen, braucht es strengere Kontrollen und Strafen, eine echte Besteuerung von Internet-Konzernen, europaweite Mindeststeuersätze auf Unternehmensgewinne, eine Finanztransaktionssteuer und einige weitere Maßnahmen. „Ganz wichtig ist es, dass Steuern dort bezahlt werden, wo die Gewinne erwirtschaftet werden. Und nicht in einer Briefkastenfirma in der Karibik“, so Heide.

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