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EUROPE RISING – großes EU-Fest der SPÖ beim Lentos in Linz: 1.000 Gäste, 4 tolle Musik-Acts und fantastische Stimmung

9. Mai 2019

EUROPE RISING – großes EU-Fest der SPÖ beim Lentos in Linz: 1.000 Gäste, 4 tolle Musik-Acts und fantastische Stimmung

Heute ist Europatag. Ein Tag der Freude. Und ein Tag zum Feiern. Zahlreiche Gäste sind unserer Einladung gefolgt und waren heute live dabei bei „EUROPE RISING“, unserem großen Europa-Fest beim Lentos in Linz. Tolle MusikerInnen wie tr&b, Texta, Sigrid Horn (die Gewinnerin des Protest-Song-Contests 2019) und der Rapper Jugo Ürdens sorgten vom späten Nachmittag weg für tolle Stimmung.

SPÖ-Bundesparteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner sagte in ihrer Rede, dass sich die Herren Strache und Vilimsky gar nicht von den Rechtsradikalen distanzieren wollen. ÖVP-Chef Sebastian Kurz bezeichnete sie als „Türöffner für Rechtsextreme“. Rendi-Wagner weiter: „Warum sollen meine Kinder und eure Kinder und Enkelkinder nicht nicht die gleichen Chancen in Europa haben, wie wir sie in den vergangenen Jahrzehnten hatten.“

Und Birgit Gerstorfer, die Landeschefin der SPÖ, ergänzte: „Seit 74 Jahren haben wir nun Frieden in Europa. Noch. Ich sage es in aller Deutlichkeit: Unsere Demokratie ist in Gefahr. Weil es Kräfte gibt, die unser gemeinsames Europa zerstören wollen. Österreich ist da keine Ausnahme. Dass eine Partei wie die FPÖ Regierungsverantwortung hat, ist eine Katastrophe für unser Land. Ich sage euch: Die FPÖ sitzt zwar in der Regierung, aber sie übernimmt keine Verantwortung.“ Vielmehr falle der Koalitionspartner von Kanzler Kurz täglich durch rechtsextreme Sager auf.

Vor allem Oberösterreich sei ein Hotspot der Rechtsrechten. „Ein Einzelfall nach dem anderen. Eine Widerlichkeit nach der anderen. Ein abscheuliches Rattengedicht eines FPÖ-Lokalpolitikers. Die Rede eines FPÖ-Landesrats vor der deutschen AfD. Die Linzer FPÖ-Clique und ihre engen Verflechtungen zu den Identitären. Politiker, die sich nicht in aller Deutlichkeit von rechtsextremem Gedankengut distanzieren, sind eine Schande für unser Land.

Oberösterreichs Spitzenkandidat für die EU-Wahl, Hannes Heide (im Bild), betonte schließlich, dass die Europäische Union nicht in Straßburg oder Brüssel sei, sondern hier bei uns. „Gerade ländliche Gebiete brauchen eine starke Vertretung, dort muss die EU wieder spürbar werden. Mein Ziel muss es sein, die Skepsis gegenüber der EU abzubauen“, so Heide. Die EU habe vor Ort vieles zum Positiven verändert. „So konnten etwa durch verschiedenste Förderungen Projekte in den Regionen umgesetzt werden. Das muss alles transparenter gemacht werden. Es ist wichtig, dass der ländliche Raum durch gezielte Förderungen weiterentwickelt wird“, sagte Heide.

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