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Vom Winde verdreht: Schwarzes Hin und Her bei Windkraft kostet uns Zeit und Geld

17. April 2026

Vom Winde verdreht: Schwarzes Hin und Her bei Windkraft kostet uns Zeit und Geld

Die Debatte um den Ausbau der Windkraft in Oberösterreich spitzt sich zu – und mittendrin steht die Gemeinde Zwettl an der Rodl. Hier engagieren sich Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Gemeinderätinnen und Gemeinderäte sowie Bürgerinnen und Bürger gemeinsam für eine unabhängige Energieversorgung. Zwettl an der Rodl ist Teil der STERN-Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft und setzt gezielt auf Strom aus der eigenen Region. Fraktionsobmann Herbert Enzenhofer betont: „Wir wollen erneuerbare Energie, wir wollen Windkraft, aber man lässt uns nicht.“ Die Gemeinde steht geschlossen hinter dem Windkraftprojekt im Sternwald und sieht darin eine große Chance für mehr Unabhängigkeit und wirtschaftliche Sicherheit.

Die geplante Einschränkung der Beschleunigungszone durch die Landesregierung stößt in Zwettl an der Rodl auf großes Unverständnis. Die Gemeinde sieht sich in ihrer Vorreiterrolle gebremst, obwohl sie bereit ist, Verantwortung für die regionale Energiezukunft zu übernehmen. Strom aus Windkraft würde nicht nur die Gemeinde stärken, sondern auch Arbeitsplätze sichern und die Wertschöpfung vor Ort halten.

Politischer Kurswechsel gefordert: Gemeinden brauchen Planungssicherheit

Der steigende Energiebedarf – etwa durch Digitalisierung und neue Betriebe – macht den Ausbau erneuerbarer Energie in Oberösterreich dringend notwendig. Landesrat Martin Winkler fordert von Landeshauptmann Stelzer und Energielandesrat Achleitner ein klares Bekenntnis zur Windkraft. Die Gemeinden, allen voran Zwettl an der Rodl, warten auf Planungssicherheit und Unterstützung, um Projekte wie Hybridkraftwerke aus Wind, Photovoltaik und Batteriespeichern umzusetzen.

Die Menschen in Zwettl an der Rodl sind bereit, diesen Weg zu gehen. Sie wollen zeigen, wie regionale Energieversorgung funktionieren kann – vorausgesetzt, die Politik schafft die nötigen Rahmenbedingungen. Jetzt ist es an der Zeit, die Blockaden zu lösen und gemeinsam an einer unabhängigen, nachhaltigen Energiezukunft für Oberösterreich zu arbeiten.

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