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Winkler zu Windkraft: Wann wacht Haimbuchner endlich auf?

18. Mai 2026

Winkler zu Windkraft: Wann wacht Haimbuchner endlich auf?

Die SPÖ Oberösterreich unter der Führung von Martin Winkler macht Druck: Der Ausbau der Windkraft im Bundesland muss endlich Fahrt aufnehmen. Während andere Regionen längst handeln, bleibt Oberösterreich im politischen Gegenwind der schwarz-blauen Landesregierung stecken.

Oberösterreich braucht mehr Tempo bei der Energiewende

Martin Winkler, Vorsitzender der SPÖ Oberösterreich, kritisiert die aktuelle Blockadehaltung der Landesregierung scharf. „Wer Energiepreise senken, Industriearbeitsplätze sichern und ausländische Abhängigkeiten beenden will, darf Windkraft nicht länger ausbremsen“, betont Winkler. Während selbst FPÖ-geführte Bundesländer wie die Steiermark beim Ausbau der Windkraft voranschreiten und Salzburg Bewegung zeigt, bleibt Oberösterreich weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.

Für Winkler ist klar: Ein Industrieland wie Oberösterreich kann es sich nicht leisten, bei der Energieversorgung auf der Bremse zu stehen. Leistbare Energie, Versorgungssicherheit und niedrigere Strompreise sind entscheidende Standortfaktoren – und Windkraft spielt dabei eine zentrale Rolle. „Wer Windkraft verhindert, dreht der Industrie und der künstlichen Intelligenz langfristig den Strom ab und macht Oberösterreich abhängig von teuren Energieimporten“, warnt Winkler.

Der Winkler-Plan: Energiewende als Standortvorteil

Um die Energiewende voranzutreiben, fordert Winkler einen klaren Windkraft-Fahrplan für Oberösterreich. Dieser soll schnellere Genehmigungsverfahren, ausgewiesene und tatsächlich nutzbare Vorrangflächen, verbindliche Ausbauziele sowie eine aktive Unterstützung von Gemeinden, Projektwerberinnen und Projektwerbern und Bürgerinnen und Bürgern beinhalten.

Das Ziel: Oberösterreich soll bis 2030 deutlich unabhängiger von Energieimporten werden. Ein kluger Mix aus Windkraft, Photovoltaik, Wasserkraft, Batteriespeichern und regionalen Energielösungen soll die Energieversorgung sichern und gleichzeitig die Wirtschaft stärken. „Die Frage ist nicht, ob Oberösterreich Windkraft braucht. Die Frage ist, wie lange Schwarz-Blau noch braucht, um das zu begreifen“, so Winkler abschließend.

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