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Kritik an Haimbuchner: 32 Missstände im Ressort – Winkler fordert mehr soziale Verantwortung

25. August 2026

Kritik an Haimbuchner: 32 Missstände im Ressort – Winkler fordert mehr soziale Verantwortung

Haimbuchners Ressort unter Beschuss

In der aktuellen Legislaturperiode entfallen mehr als 60 Prozent aller festgestellten Missstände im Land Oberösterreich auf das Ressort von Manfred Haimbuchner. Besonders alarmierend: Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden zwölf von dreizehn Missständen in seinem Verantwortungsbereich festgestellt. Für Landesrat Martin Winkler, Vorsitzender der SPÖ Oberösterreich, ist das ein deutliches Zeichen für mangelnde Führung und Organisation. Winkler betont, dass nach fast 17 Jahren in der Landesregierung keine Ausreden mehr gelten. „Wenn Bürgerinnen und Bürger monatelang auf Entscheidungen warten, die ihnen gesetzlich zustehen, fehlt es an Entschlossenheit und Umsetzungskraft“, so Winkler.

Winkler setzt auf Lösungen und soziale Verantwortung

Martin Winkler hebt hervor, dass er im Gegensatz zu Haimbuchner nicht als Berufspolitiker, sondern als Praktiker aus der Wirtschaft agiert. Mit über 30 Jahren Erfahrung in der Wirtschaft weiß er, wie wichtig es ist, zuzuhören, zu entscheiden und Verantwortung zu übernehmen. Winkler kritisiert, dass Haimbuchner sowohl beim Wohnbau als auch bei Staatsbürgerschaften auf der Bremse steht und keine Lösungen liefert. „Die Menschen in Oberösterreich erwarten eine Politik, die liefert. Ich stehe für mehr Energie und Entschlossenheit – bei mir stehen die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund“, betont Winkler. Er fordert einen echten Wandel im Landhaus, mehr soziale Verantwortung und eine Politik, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert.

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