Jüngster Bürgermeisterkandidat: Kilian Hindelang übernimmt Verantwortung für Wolfsegg
Einstimmige Wahl – Ein starkes Zeichen für die Zukunft
Mit einem beeindruckenden Ergebnis von 100 Prozent Zustimmung wurde Kilian Hindelang beim Gemeindeparteitag der SPÖ Wolfsegg zum Bürgermeisterkandidaten gewählt. Als jüngster Kandidat in der Geschichte der Gemeinde tritt er mit einem klaren Auftrag an: Verantwortung für Wolfsegg übernehmen und gemeinsam mit seinem Team die Zukunft gestalten. Hindelang, der sich seit rund zehn Jahren politisch und gesellschaftlich engagiert, ist nicht nur in der SPÖ aktiv, sondern auch im Musikverein und im Sportverein, leitet das Kinderturnen sowie die Ortsgruppe der Kinderfreunde. Für ihn steht fest: Politik ist Teamarbeit und lebt vom direkten Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern.
Engagement für alle Generationen und Bereiche
Die SPÖ Wolfsegg hat in den vergangenen Jahren ihre Organisation deutlich verbreitert und zahlreiche neue Mitglieder und Unterstützerinnen sowie Unterstützer gewonnen. Hindelang setzt auf die Verbindung von frischen Ideen und der Erfahrung langjährig engagierter Mitglieder und Mitgliedinnen. Im Mittelpunkt seiner Kandidatur stehen eine starke Infrastruktur, die Förderung von Vereinen und Ehrenamt, gute Bedingungen für Kinder, Jugendliche und Familien sowie die Anliegen älterer Menschen und der örtlichen Betriebe. Der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern ist ihm besonders wichtig: Hindelang möchte zuhören, abwägen und gemeinsam Lösungen finden – nicht alles besser wissen, sondern gemeinsam gestalten.
Junge Menschen gestalten Wolfsegg
Landesrat Martin Winkler, Vorsitzender der SPÖ Oberösterreich, gratulierte Kilian Hindelang zu seiner einstimmigen Wahl und betonte die Bedeutung des Engagements junger Menschen für die Gemeinden. Die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort die Zukunft zu gestalten, sei ein wichtiger Impuls für Wolfsegg. Hindelang steht für eine Politik, die auf Zusammenarbeit und Dialog setzt und alle Generationen einbindet.
Fotocredit: Anna-Lena König