Gemeinsam für ein starkes Linz: 9.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzen am 1. Mai ein Zeichen für Zusammenhalt
Beeindruckende Beteiligung am Tag der Arbeit
Am 1. Mai 2026 versammelten sich rund 9.000 Bürgerinnen und Bürger zur traditionellen Maikundgebung in Linz. Damit wurde die zweitgrößte Veranstaltung dieser Art in ganz Österreich gefeiert. Der Festzug, getragen von Stadtteilsektionen, Vereinen, befreundeten Organisationen und sozialdemokratischen Gewerkschaften, zog vom Volksgarten über die Landstraße bis zum Hauptplatz. Dort begrüßten Stadtrat Thomas Gegenhuber, Vorsitzender der SPÖ-Gemeinderatsfraktion, und Bezirksgeschäftsführerin und Gemeinderätin Beate Gotthartsleitner die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Angeführt wurde der Zug von Bürgermeister Dietmar Prammer und seinem Stadtregierungsteam, begleitet von zahlreichen Gästen aus der Bundes- und Landespolitik.
Soziale Sicherheit und leistbares Leben im Mittelpunkt
In den Reden von Bürgermeister Dietmar Prammer und Landesrat Martin Winkler stand das gemeinsame Engagement für sichere Arbeitsplätze, sozialen Zusammenhalt und ein lebenswertes Linz im Vordergrund. Prammer betonte die Bedeutung eines starken sozialen Netzes: „Das beste Sicherheitsnetz einer Stadt ist und bleibt ihr soziales Netz. Linz lässt die Menschen nicht im Stich. Wir stehen für eine Politik, die hinschaut, anpackt und dafür sorgt, dass Linz leistbar, sicher und sozial bleibt.“
Landesrat Martin Winkler unterstrich, wie wichtig Investitionen in leistbaren Wohnbau und die Schaffung neuer Arbeitsplätze sind. Er warnte davor, Chancen ungenutzt zu lassen und betonte die Kraft Oberösterreichs, tausende zusätzliche Jobs zu schaffen. „Am Ende geht es um eine Richtungsentscheidung: Wollen wir zusätzliche Arbeitsplätze und eine starke Wirtschaft oder Stillstand und Unsicherheit?“, so Winkler.
Gemeinsam für die Zukunft von Linz und Oberösterreich
Die Maikundgebung stand ganz im Zeichen des Miteinanders. Bürgermeister Prammer hob hervor, dass die Herausforderungen groß seien, die Linzerinnen und Linzer sowie die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher aber bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam an einer besseren Zukunft zu arbeiten. Sein Dank galt dem Organisationsteam, den Rettungsorganisationen, der Polizei sowie allen Ordnerinnen und Ordnern, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.